Die heute Abend vorgesehene Debatte zur Revision der Gemeindeordnung hat nicht stattgefunden. Die Ratsleitung hat das Traktandum am Montagabend auf eine der nächsten Sitzungen verschoben. Nach Angaben von Ratspräsident Heinrich Brändli seien zwei Anträge vertauscht worden. Dies sei zu spät bemerkt worden, weshalb die gesetzliche Frist zur Aktenauflage nicht mehr eingehalten werden konnte. Brändli: «Fehler können passieren.» Aber bei einem Werk, das für viele Jahr quasi die Verfassung Klotens bilde, lohne es sich, sich Zeit zu nehmen. Bei den beiden vertauschten Anträgen geht es um Finanzkompetenzen des Stadtrates. Das Geschäft geht nun wieder zurück in die Spezialkommission zur Beratung und erneuten Verabschiedung an den Gemeinderat. Es dürfte im November vom Gemeinderat beraten werden. Damit ist auch klar, dass das Klotener Volk an der für Mitte November geplanten Volksabstimmung nicht über die Revision befinden wird. Die Klotener werden einzig über das Eishallen-Projekt abstimmen. Die Volksabstimmung über die Gemeindeordnung dürfte im Frühling folgen. (dj.)








