Kriege formten das Selbstbild der Schweiz

Das Werk von etwa 1625 prangert Gier im Solddienst an und verweist auf politische Abhängigkeiten der Eidgenossenschaft. Bild Schweizerisches Nationalmuseum

Kriege erscheinen oft als ferne Ereignisse. Doch sie prägen auch die Geschichte und Gegenwart der Schweiz. Die neue Ausstellung «Wir und der Krieg» im Landesmuseum Zürich zeigt, wie Konflikte seit Jahrhunderten das Selbstverständnis, die Politik und den Alltag beeinflussen.

Mehr in der gedruckten Ausgabe des «Klotener Anzeigers».

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