Kloten: Voraussichtlich kein Rücktritt aus dem Stadtrat

Eine Umfrage bei den Stadträten zeigt: All möchten nochmals eine Amtsperiode anhängen.
Nun müssen die jeweiligen Parteigremien entscheiden, ob sie das ebenso sehen.

Es ist spannend, vielseitig, anspruchsvoll, es bereitet aber auch Spass und Freude. Mit diesen Worten begründen die sechs Klotener Stadträte und Stadtpräsident René Huber ihre Lust, erneut für das Exekutivamt zu kandidieren. In knapp einem Jahr wird das Klotener Volk die Zusammensetzung der Behörden nämlich für die nächste Amtsdauer neu bestimmen. Die Aussagen machen aber auch deutlich: Trotz der schwierigen Situation, die die Pandemie seit letztem März auch den politischen Behörden beschert, und oft rasche und pragmatische Lösungen verlangt, scheint keinem Stadtratsmitglied der «Verleider» gekommen zu sein. Mehr noch: Bei der Umfrage durch den «Klotener Anzeiger» äussert sich kein Mitglied negativ über die Exekutive. Die Stimmung scheint gut zu sein, man hört von einer angenehmen Gesprächskultur und sachbezogener Kompromissbereitschaft, was angesichts der politisch grossen Diskrepanzen längst nicht selbstverständlich ist. Wie sehr der Stadtrat mit den Folgen der Pandemie beschäftigt ist, zeigt auch der Umstand, dass er bis heute noch keinen Wahltermin festgelegt hat. Es heisst, man hätte angesichts der schwierigen finanziellen Situation, die zu einer umfassenden Leistungsüberprüfung geführt hat, noch dringendere Aufgaben lösen müssen. Unbesehen davon dürfte es wohl Ende März 2022 werden. Diesen Termin haben auch die umliegenden Gemeinden festgelegt.

 

Mehr in der morgigen Ausgabe des Klotener Anzeigers.

 

 

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