So schützt man sich in den Bergen vor zu viel UV-Strahlen

In Höhenlagen sind wir den ultravioletten Strahlen der Sonne besonders intensiv ausgesetzt. Erst recht, wenn Schnee liegt, heisst es in einer Mitteilung der Krebsliga Schweiz. Selbst an einem bewölkten Tag kann unsere Haut in den Bergen geschädigt werden. Damit es nicht soweit kommt, zeigt die Krebsliga, wie man sein persönliches Hautkrebsrisiko senken kann.

Sonnenschutzmittel ergänzen Kleider: Benützen Sie für alle unbedeckten Hautstellen Sonnencremen und andere Sonnenschutzmittel, die sowohl vor UVA- und UVB-Strahlen schützen und einen Lichtschutzfaktor von mindestens 30 aufweisen. Unter den Kleidern benötigt es kein Sonnenschutzmittel; mit Kleidern bedeckte Körperstellen sind während des ganzen Tages gut geschützt.

Lippen ebenfalls schützen: Schützen Sie Ihre Lippen nach Möglichkeit mit einem Schutzstift, der über einen Lichtschutzfaktor von mindestens 30 verfügt.

Die Sonnenbrille ist mehr als ein Accessoire: Die UV-Strahlen können die Binde- und Netzhaut schädigen und Augenkrebs verursachen. Sonnenbrillen schützen davor. Wichtig ist es, beim Kauf einer Sonnenbrille auf das CE-Zeichen und den Vermerk «100 % UV-Schutz bis 400 Nanometer» zu achten. Für ein gutes Sehen sind braune oder graue Färbungen der Gläser ideal. Blau- und Rottönung beeinträchtigen die Kontrastwiedergabe und das scharfe Sehen.

Kluge Köpfe schützen ihren Kopf: Eine Mütze schützt vor Kälte, vor einem Sonnenstich und der Schädigung der empfindlichen Kopfhaut; ein Helm schützt bei Wintersportarten vor Kopfverletzungen. (pd. / Foto: ajm.)

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