«Person in Gleisnähe» brachte Züge zum Stehen

Eine «Person in Gleisnähe» brachte am Mittwoch vergangener Woche in Opfikon einen Zug zum stehen – dummerweise genau innerhalb einer Schutzstrecke, die zwei Versorgungsgebiete elektrisch trennt. Beim Wiederanfahren gab es deshalb einen Kurzschluss, der auch die Fahrleitung beschädigte. Der folgende Stromausfall beeinträchtigte den Zugverkehr zwischen Oerlikon und Flughafen bis am Abend.  Die SBB hat – wie in solchen Fällen üblich – eine Strafanzeige ausgelöst. «Die juristische Klärung wird ergeben, wie weit die verursachende Person belangt und der Schaden in Rechnung gestellt werden kann», teilen die SBB mit.

 

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