9000 Besucher an den zweiten Informatiktagen

Am Freitag 16. und Samstag 17. Juni besuchten über 9000 interessierte Besucherinnen und Besucher die Informatiktage. Rund 50 Firmen in der ganzen Region haben Ihre Türen für Jung und Alt geöffnet und in über 300 Veranstaltungen Informatik zum Anfassen geboten.
 
Die IT-Branche ist ein wichtiges Standbein für Zürich, schreiben die Orgaisatoren. Startups und IT-Giganten, Spitäler, Banken und Detailhändler arbeiten hier tagtäglich an der Zukunft. An den Informatiktagen haben diese Firmen ihre Türen geöffnet und dazu eingeladen, ihre Arbeit kennenzulernen.
 
Mehr als 9000 Interessierte folgten der Einladung und besuchten die rund 300 Anlässe bei 50 Firmen und Organisationen. An Workshops, Referaten, Rundgängen, mit Spielen und Vorführungen gewannen die Besucher tiefe Einblicke. Sie lernten Technologien der Zukunft wie Künstliche Intelligenz oder Augmented Reality kennen oder übten sich selber im Programmieren.
 
Schulklassen und Lehrer erreicht

Stark ausgebaut haben die Organisatoren das Programm für Schulen. Rund 840 Schülerinnen und Schüler aus 42 Schulklassen nahmen an speziell für sie ausgerichteten Workshops teil. Und rund 80 Lehrpersonen besuchten spezifische Kurse und Vorträge an den Informatiktagen.
 
Der Zu?rcher Stadtrat Daniel Leupi sagt: «Die Informatik ist im Alltag allgegenwa?rtig, bleibt aber oft abstrakt. Es ist wichtig, dass die Bevo?lkerung sehen und erleben kann, was die IT-Branche am Wirtschaftsstandort Zu?rich tagta?glich schafft». Und Carmen Walker Spa?h, Regierungsra?tin und Volkswirtschaftsdirektorin des Kantons Zu?rich, sagt: «Die Digitalisierung ist in vollem Gange und wird unsere Lebensgewohnheiten weiter vera?ndern. Mit den Informatiktagen zeigen wir der Bevo?lkerung, wie sich Zu?rcher Unternehmen und Institutionen die Digitalisierung zu Nutze machen und welche Auswirkungen dies auf den einzelnen Menschen hat.» (pd. / Foto: zvg.)

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